Düsseldorf 1957. Thomas Lieven, ein wohlhabender Geschäftsmann, ahnt nicht, dass er beschattet wird. Geheimdienstagenten haben seine Spur aufgenommen. Auf einer Geschäftsreise in Zürich lernt er die attraktive Helen kennen.
Mit Es muß nicht immer Kaviar sein hat Johannes Mario Simmel einen der besten und gleichzeitig Witzigsten Spionage Romane mit dem Thema Zweiter Weltkrieg geschaffen. Der deutsche Thomas Lieven sieht sich gezwungen sich als Spion durch das Europa des Krieges zu schlagen. Ohne einer bestimmten Seite den Vorzug zu geben , arbeitet er doch ganz so wie sein Nachfahre James Bond hauptsächlich für die Seite, die ihm die hübscheren Frauen zu bieten hat. Jeden seiner meist selbst gestellten Aufträge meistert er durch ein meisterhaftes Essen, dass er seinem Ziel bereitet und dieses dadurch gefügig macht. Als besonderer Leckerbissen sind die Rezepte im Buch verewigt und jeder Hobbykoch oder -Spion kann sich daran versuchen. Es ist ein Genuß zu verfolgen, wie der unbescholtene Thomas Lieven die Geheimdienste aller großen Länder im Krieg und auch noch danach hereinlegt und das nur, um seine Ruhe und ein gemütliches Leben zu haben, was er auch am Ende endlich erreicht.

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