Film Wehe, wenn sie losgelassen 1958
‘Wehe, wenn sie losgelassen’ ist eine deutsche Filmkomödie unter der Regie von Géza von Cziffra.
Schauspieler:
Peter Alexander: Peter Holunder
Bibi Johns: Dagmar Thomas
Joseph Egger: Onkel Tobias
Lucie Englisch: Wirtin vom “Roten Ochsen”
Peter Garden: Oskar
Gerold Wanke: Willi
Hans von Borsody: Jupp
Brigitte Mira: Frau Knax
Ruth Stephan: Christa Knax
Helga Martin: Rosi
Karl Hellmer: Arzt
Handlung:
Peter Holunder will gemeinsam mit seinen Freunden Willi, Oskar und Jupp für einen bevorstehenden Jazzwettbewerb üben. Sein Onkel Tobias, auf dessen Bauernhof Peter wohnt, soll davon aber nichts erfahren. In der Gastwirtschaft zum „Roten Ochsen”, in der Peter seine Freunde unterbringt, treffen die jungen Männer mit der attraktiven Dagmar, einer Verwandten von Willi, zusammen. Sie fangen an gemeinsam zu musizieren und werden dadurch prompt in eine Schlägerei mit den Mitgliedern des örtlichen Gesangvereins „Fröhliche Knaben” verwickelt.
Bei einer Begegnung mit Christa Knax wird Peter irrtümlich für den bekannten Springreiter Robert „Bubi” Benda gehalten. Peter und seine Band erhalten dadurch eine Einladung zu einem Fest in der Villa der Familie Knax. Peter und Dagmar, die bei Familie Knax beschäftigt ist, treffen sich mehrmals und verlieben sich ineinander.
Das Fest wird zum Desaster, als die Tiere der umliegenden Bauernhöfe, angelockt von Peters Mundharmonikaspiel, uneingeladen erscheinen und das kalte Buffet vernichten. Dabei kommt auch heraus, dass er nicht Bubi Benda sondern Peter Holunder ist. Als endlich der Musikwettbewerb im Konzerthaus stattfindet, kommt es dort abermals zu einer Verwechslung. Peter Holunder wird mit dem Dirigenten Erichsen verwechselt. So kommt es, dass Peter unerwartet mit einem klassischen Orchester auf der Bühne steht. Das Publikum ist von seiner Vorstellung aber durchaus angetan.

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