Pumuckl entdeckt Weihnachten in einem Geschäft in Form von Christbaumkugeln. Vom Schreinermeister bekommt er erklärt, was es damit auf sich hat. Das wichtigste daran ist das Geheimnis, ein Geschenk zu haben.
Nadelkissen unter dem Hemd Auf der Straße überprüft der Kobold diese These, die er auch bestätigt bekommt. Also will er auch ein Geheimnis haben. Da er bei einem Kind die Idee eines Nadelkissens aufgeschnappt hat, und Meister Eder unter anderem erwähnt hatte, daß er des öfteren Nadeln suchen muß, beschließt er, ihm so eines zu schenken.
Und zwar muß dafür sein eigenes Kopfkissen herhalten, während er sich sein neues in Form des Nadelkissens des Kindes beschaffen will. Somit hätte er sogar zwei Geheimnisse.
Verklebt Gesagt getan, er geht zu dem Kind in die Wohnung und besorgt sich dessen Nadelkissen, was er dann sorgfätlig versteckt. Doch der Schreiner findet es und besteht auf Rückgabe. Enttäuscht bringt es der Pumuckl zurück und muß sich nun was neues einfallen lassen.
Eine Streichholzschachtel hilft ihm dabei. Diese, auf der Straße gefunden und mitgenommen, will er nun in Meister Eders Stofftaschentuch einwickeln, doch da dies zu groß ist, muß er es zerschneiden und aufkleben. Beim Kleben bleibt er, wie nicht anders zu erwarten, am Leim kleben. Erst der Schreiner kann ihn befreien, doch nun muß der Kobold alles erklären, worüber er gar nicht glücklich ist.
Letztenendes einigen die beiden sich darauf, daß sie gemeinsam vor Meister Eder ein Geheimnis bewahren können und den Pumuckl waschen werden.