Meister Eder liest einen Zeitungsartikel vor, in dem sich jemand, sich als Gasmann ausgebend, bei einem alten Rentner Zutritt verschafft und dessen ganzes Geld stiehlt. Der Kobold ist gleich Feuer und Flamme.
Als dann just beim Frühstück Meister Eders Gasmann zum Zählerlesen kommt, trietzt Pumuckl den Unschuldigen voller Argwohn. Meister Eder weist ihn zurecht, doch den ganzen Tag über ist der Hausgeist nicht zu beruhigen. Beim Mittagessen kommt ein Kunde in des Schreiners Wohnung wegen einem Auftrag. Der Pumuckl macht seinem Meister nach dem Besuch große Vorwürfe über dessen Leichtsinnigkeit. Doch Meister Eder wehrt ihn ab und begründet ihm sein Vertrauen mit Instinkt.
Während des Mittagsschlafes ist der Kobold allein in der Werkstatt und prompt kommt eine Vertreterin vorbei. Pumuckl läßt sie nach kurzer Überprüfung (Mappe, Kappe, Frau, sie “instinkt” nicht) eintreten. Verwundert betritt sie den Laden, nur um dann die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und Meister Eders goldene Uhr mitgehen zu lassen. Der Kobold verfolgt sie entrüstet.
Meister Eder hingegen vermißt nach seinem Mittagsschlaf schon bald den Hausgeist und die goldene Uhr. Er sucht sowohl in der Werkstatt als auch im Hof.
Die Hausmeiterin kommt dazu und erzählt etwas von einer Dame an seiner Werkstatt.
Kurz darauf taucht Pumuckl wieder auf und überzeugt ihn, mit ihm zu kommen, um die Uhr wieder zurückzuholen.
Im richtigen Haus angekommen klingelt der Schreiner zuerst an der falschen Tür, was zu einer gewissen Peinlichkeit führt. Endlich bei der richtigen Wohnung angelangt, klärt sich die Sache relativ schnell, da Pumuckl seinem Ärger dort bereits auführlich Luft gemacht hat und das nun fortsetzt.
Zurück in der Werkstatt stellt der Meister den Kobold zur Rede, wegen der Tür und erklärt ihm, niemanden mehr hereinzulassen, wenn er nicht dabei ist.