Pumuckl ist ganz aufgeregt, weil alle vom Nikolaus reden, nur er nicht. Also erzählt ihm Meister Eder die ganze Geschichte, angefangen bei Kindern und Gedichten bis hin zum Sack.
Dabei erklärt er ihm auch den Unterschied zwischen braven und unartigen Kindern.
Der Pumuckl, schwer beeindruckt, macht sich auf die Suche nach dem Nikolaus, doch findet er ihn nicht, dafür erfährt er von Kindern, wie man den Nikolaus am besten ärgert, und daß das Schlimmste eine Ohrfeige wäre und das mit dem Sack gar nicht stimmt.
Zurück in der Werkstatt führt er sich gleich dementsprechend auf, sehr zum Ärger des Schreinermeisters. Er sperrt den Kobold in der Schublade ein und macht sich nun ebenfalls auf die Suche nach einem Nikolaus, kommt aber letztendes selbst verkleidet als Nikolaus in die Werkstatt zurück. Das Kostüm hat er von der Papierwarengeschäftsverkäuferin Frau Schröderbach geliehen bekommen.
Mit verstellter Stimme und seiner Verkleidung bringt er den Kobold zum Schlottern, so daß dieser nicht einmal mehr ein Gedicht zustande bringt und ohne Widerworte brav alles aufräumt.
Nachdem Meister Eder das Kostüm wieder zurückgebracht hat, mimt er den Nichtsahnenden, während ihm Pumuckl voller Furcht die ganze Geschichte erzählt und verspricht sich zu bessern, da er überglücklich ist, daß er nicht in den Sack mußte.
Zu guter letzt schenkt ihm der Schreiner noch ein Tafel Schokolade “vom Nikolaus”.
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