Eder’s Schwester ist zu Besuch und verwöhnt ihn mit Kochen; unter anderem auch mit einem Pudding für den sie das Rezept dalässt.
Nachdem sie weg ist, meint der Pumuckl, dass er jeden Tag so einen Pudding essen müsse. Der Meister ist nicht sehr davon angetan.
Am nächsten Morgen überlistet er den Meister mit Hilfe einer Geburtstagsgratulation, Milch in die Pfanne (siehe unten) so dass dieser ihm nun einen Pudding kochen muss.
Also machen sich die beiden ans Werk, was zu einigen kaputten Eiern und Unordnung führt. Resultat: es riecht angebrannt, schmeckt auch ebenso, klumpt und das Ei gerinnt. Der Pumuckl ist ganz hin und weg, während der Schreinermeister schwört: nie wieder Pudding.
Ein paar Tage später verspürt der kleine Kerl wieder Lust nach seinem “Klabauterpudding”, was Meister Eder kategorisch ablehnt. Entgegen dem Verbot macht sich der Kobold auf, einen Pudding zu kochen.
Aber als er gerade so schön dabei war, alle möglichen Kochfehler zu begehen, kommt Frau Eichinger, die Putzfrau, dazwischen und rettet die Milch vor dem Überkochen. Sie erzählt es dem Meister, weil sie denkt, er hätte das Essen vergessen, und schlägt vor, es selbst zu übernehmen.
Vor dem Fenster steht der Kobold, gar nicht darüber erbaut, lässt ihr eine Sache nach der anderen misslingen und schwärzt die Putzfrau beim Eder an, was alles verschütt geht. Frau Eichinger gesteht allerdings “ihre” Ungeschicklichkeiten, nachdem der Pudding fertig ist.
Der Schreinermeister schickt sie einkaufen, während er dem Pumuckl vorspielt, den Pudding nachträglich zu einem “Klabauterpudding” umzugestalten. Doch stattdessen setzt er den Hausgeist vor das Fenster, so dass dieser dem Meister beim Verspeisen des Puddings zuschauen muss und für jeden gegessenen Löffel eine Missetat aufgezählt bekommt, die er wegen des Puddings begangen hat.
Am Schluss ist der Kobold mehrere Stunden beleidigt.
Deutsche Erstausstrahlung: ARD