Pinzner wurde als Sohn eines Rundfunkmechanikers und einer Lebensmittelketten-Filialleiterin geboren. Nachdem er die Schule ohne Abschluss abgebrochen hatte, fuhr er ab 1964 für zwei Jahre zur See. 1966 arbeitete er für einige Wochen als Fahrer und fuhr hiernach nochmals kurz zur See. Eine beabsichtigte Verpflichtung bei der Bundeswehr scheiterte an Vorstrafen. Er lernte seine erste Frau kennen. 1970 wurde er erstmals zu einer kurzen Freiheitsstrafe verurteilt. 1971 wurde seine Tochter geboren. Nach ihrer Geburt arbeitete Pinzner als Gerüstbauer, Fliesenleger und Schlachter. Im August 1975 beteiligte er sich an einem Überfall auf einen Supermarkt, bei dem der Leiter des Marktes erschossen wurde.

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