Nach seiner Gefangennahme kann der im Spritzenhaus der Feuerwehr eingesperrte Räuber Hotzenplotz mit einer vorgetäuschten Krankheit (Blinddarmverrenkung) den inzwischen zum Oberwachtmeister beförderten Dimpfelmoser zum Aufsperren des Spritzenhauses bewegen und entkommen. Eine List, den Räuber mit Hilfe einer fingierten Schatzkarte wieder ins Spritzenhaus zu locken, scheitert. Stattdessen werden Kasperl, Seppel und Dimpfelmoser selber im Spritzenhaus eingesperrt. Sie können sich zwar befreien, aber in der Zwischenzeit hat Hotzenplotz (der vorgibt, Dimpfelmoser zu sein) die Großmutter entführt, um Lösegeld zu erpressen. Kasperl und Seppel überreden Oberwachtmeister Dimpfelmoser, einer Lösegeldübergabe zuzustimmen und alles mit Hilfe einer Kristallkugel der Wahrsagerin Witwe Schlotterbeck zu überwachen, die im übrigen auch einen in ein Krokodil verwandelten Langhaardackel namens Wasti besitzt. Bei der Geldübergabe werden Kasperl und Seppel jedoch vom Räuber gefangen und in seine Höhle verschleppt. Dort treffen sie auf die Großmutter, die für den Räuber kochen und putzen muss. Als der Räuber sich kurz darauf eine Schwammerlsuppe zubereiten lässt, reden die drei ihm ein, dass unter den dafür verwendeten Rotkappen auch Knallpilze gewesen sein müssen, die einen unweigerlich von innen zerreißen. Einziges Gegenmittel sei, sich einen dicken Strick um den Bauch zu wickeln. Daraufhin lässt sich Hotzenplotz von den Dreien fesseln und kann dem inzwischen mit Wasti herbeigeeilten Dimpfelmoser übergeben werden.

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